Nahost – Berichte

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Angriffe mit Steinen im September extrem gestiegen (Israelnetz, 6. Oktober 2011)

JERUSALEM (inn) – In keinem Monat dieses Jahres gab es so viele palästinensische Angriffe mit Steinen wie im September. Mehr als 498 solcher Attacken wurden im vergangenen Monat registriert – das waren 33 Prozent mehr als der monatliche Durchschnitt im vergangenen Jahr, teilte die israelische Armee mit. Zum Artikel

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Abbas fordert Hilfe für “palästinensischen Frühling” (AFP) 7. Oktober 2011

Straßburg – Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat vor dem Europarat für die Anerkennung eines unabhängigen palästinensischen Staates geworben. Europa müsse sein Volk dabei unterstützen, appellierte er in Straßburg vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. Zugleich bekräftigte er seine Forderung nach einen Stopp des israelischen Siedlungsbaus in den Palästinensergebieten. Zum Artikel

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Ägyptens Militär nach Gewalt gegen Christen unter Druck (Wiener Zeitung, 10. Oktober 2011)

Nach dem blutigen Vorgehen gegen protestierende Christen mit mindestens 25 Toten gerät die Militärregierung in Ägypten auch international unter Druck. Die koptischen Christen warfen den Militärs und der Übergangsregierung am Montag vor, die religiöse Minderheit nicht vor Übergriffen radikaler Muslime zu schützen. Die Europäische Union und die US-Präsident Barack Obama äußerten sich zutiefst besorgt über die Eskalation der Gewalt. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon rief die Ägypter zur “Einheit” auf. Zum Artikel

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Kopten-Unruhen: Driftet Ägypten in einen Religionskonflikt ab? (Die Presse, 10.Oktober 2011)

Die schlimmsten Straßenkämpfe seit dem Fall von Präsident Hosni Mubarak erschüttern Ägypten und stürzen das post-revolutionäre Land in die Krise. Gewalt könnte sich wie ein Flächenbrand im ganzen Land ausbreiten. Zum Artikel

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Uno-Vollversammlung: Sarkozy präsentiert mögliche Lösung für Palästina-Patt (Spiegel Online 22. September 2011)

Der Streit über eine Uno-Mitgliedschaft Palästinas ist festgefahren, jetzt spricht Frankreichs Präsident Sarkozy von einer möglichen Lösung: Der Status der Palästinenser soll aufgewertet, in Nahost wieder über Frieden verhandelt werden. Der Zeitplan, den Paris vorlegt, ist ehrgeizig. zum Artikel

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Clinton fordert von Palästinensern Rückkehr an Verhandlungstisch (Der Standard 2. Oktober 2011 )

US-Außenministerin warnt Israel vor Provokationen

Washington – US-Außenministerin Hillary Clinton hat die Palästinenser eindringlich zur Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen mit Israel aufgefordert. Die USA unterstützten nach wie vor den Wunsch der Palästinenser nach einem eigenen Staat, versicherte Clinton laut einer am Samstag von ihrem Ministerium verbreiteten Interview-Mitschrift im ägyptischen Fernsehsender Al Hajat. Dahin führe aber nicht der unlängst von den Palästinensern bei der UNO gestellte Antrag auf Aufnahme als eigener Staat, sondern nur die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern. “Wir wollen beide Seiten zurück an den Verhandlungstisch.” zum Artikel

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Nahost-Friedensinitiative – Israel will wieder mit Palästinensern verhandeln (Wiener Zeitung 3. Oktober 2011)

Jerusalem. Israel hat die neue Nahost-Friedensinitiative der internationalen Gemeinschaft akzeptiert. “Israel begrüßt den Aufruf des Nahost-Quartetts zu direkten Verhandlungen ohne Vorbedingungen”, teilte das Büro des Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu am Sonntag mit. Man rufe die Palästinenserbehörde auf, den Plan ebenfalls anzunehmen und ohne Aufschub direkte Gespräche mit Israel zu beginnen

Die Vorbedingungen Palästinas für neue Verhandlungen, einen vollständigen Siedlungsstopp sowie die Festlegung der Grenzen vor dem Sechstagekrieg von 1967 als Basis für Gespräche, lehnt Israel allerdings weiter strikt ab. Israel habe hinsichtlich des Plans zwar einige Bedenken, werde diese aber zu einem angemessenen Zeitpunkt ansprechen, hieß es in der Mitteilung weiter.zum Artikel

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USA applaudieren Israels Verhandlungsbereitschaft (Handelsblatt, 3. Oktober 2011)

Das Nahost-Quartett aus USA, Russland, Uno und EU hatte vor einer Woche eine neue Friedensinitiative im Nahen Osten gestartet. Israel stimmt zwar nur bedingt zu. Aber die USA motivieren das Land nun mit Lob. zum Artikel

Nahost – Berichte

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Scholars for Peace in the Middle East (SPME) is not-for-profit [501 (C) (3)], grass-roots community of scholars who have united to promote honest, fact-based, and civil discourse, especially in regard to Middle East issues. We believe that ethnic, national, and religious hatreds, including anti-Semitism and anti-Israelism, have no place in our institutions, disciplines, and communities. We employ academic means to address these issues.

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